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Petra Wimberskys Blog: Ruhe, bitte?!

Ausdauertraining gehört einfach zum Fußball in der Vorbereitung mit dazu. Klar, keiner der Spieler mag es, ohne Ball zu laufen. Aber ohne Ausdauertraining geht es irgendwie auch nicht. Also werden noch heute ab und an die Laufschuhe geschnürt und lange Ausdauerläufe von 60 Minuten gemacht. Weiterlesen

Petra Wimberskys Blog: Ich will ja nicht angeben, aber ich schwimme schon ohne Schwimmflügel

Christine Waitz, freiDie Disziplin Schwimmen liegt mir einfach am meisten – und das als Ex-Fußballprofi. Klingt komisch, ist aber so! Schwimmen war in meiner Jugend neben dem Fußball meine zweite Leidenschaft. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich momentan so eine tolle Schwimmgruppe habe. Lauter ehemalige Fußballspielerinnen, die nach dem Karriereende ihre Heimat im kühlen Nass gefunden haben. Da kommt fast wieder das Gefühl von Mannschaftstraining auf. Und wie es sich gehört, gehen wir anschließend in die Vereinsgaststätte zur Teambesprechung oder genauer gesagt, um zu ratschen :0)

Ein Plan für den Plan

Beim Fußballtraining hat man auch den Vorteil, dass man sich keine Trainingspläne aufschreiben oder merken muss, dafür steht ja ein Trainer auf dem Platz. Kennt ihr nicht auch das Problem? Der Trainer schreibt ewig lange Trainingspläne mit X verschiedenen Serien, Pausen und Technikübungen. Wie soll man sich das nur alles merken!?!?! Ich weiß ja nicht wie ihr das macht, aber ich stand echt vor einem Problem.
Andere schreiben sich alles auf Zettel und kleben diese an ihre Trinkflaschen oder machen sich die Arbeit, die Pläne zu laminieren, damit sie vom Wasser nicht aufgeweicht werden. Das ist mir ja viel zu kompliziert und zu viel Arbeit. Ich habe für mich eine ganz eigene Variante entwickelt. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Allerdings darf das Trainingsprogramm nicht länger als Handlänge sein und auch nicht länger als 1,5 Stunden, denn sonst ist nichts mehr zu lesen. Aber das dürfte ja jeden Triathleten freuen, wenn er nicht so lange im kühlen Nass verbringen muss. Und hier meine Methode sich den Schwimmplan zu merken:

Petra Wimbersky, frei

Normalerweise ziehe ich meine Bahnen immer einsam am frühen Nachmittag. Doch einmal in der Woche, zum Teamschwimmen mit den Fußballerinnen, kommen wir zur besten Rushhour-Zeit auf den Straßen und im Schwimmbad ins Becken. Dann tummeln sich gefühlt alle Münchner Triathleten gleichzeitig auf zwei Bahnen. Im Wasser herrscht ein Gedränge wie an den Wühltischen beim Sommerschlussverkauf. Beinahe-Zusammenstöße nicht ausgeschlossen ebenso wenig wie das Slalomschwimmen.

Triathlon-Gefühl im Becken

Anderseits ist das gleich eine perfekte Vorbereitung für den Triathlon-Start. In diesem Menschengewusel kann ich trainieren, wie ich mich im Gedränge beim Schwimmstart trotz Tritten und Schlägen durchsetze und unbeeindruckt weiter schwimme. Was mich jedoch beim Schwimmen zur absoluten Weißglut treibt, sind nicht mal diese Menschenmassen zur Stoßzeit.
Nein, das was mich wirklich nervt, ist ganz was anderes: Eine Bahn ist ca. 2,5 Meter breit und bietet daher genügend Platz, um sich bei Pausen an den Rand zu stellen. Warum müssen sich so viele Schwimmer einfach mittig an der Wand ausruhen, so dass man einfach keine Wende mehr machen kann???? Regelwerk zum Verhalten auf einer Schwimmbahn findet ihr unter folgendem Link: Schwimmbad-Knigge: Vorsicht, bitte! So klappt das zusammen Schwimmen.

Fotos: Petra Wimbersky

Petra Wimberskys Blog: Trainingslager-Rookie auf Tour

Wir werden niemals Freunde! Das waren noch meine Worte vor dem Trainingslager und ich meinte mein Rad und mich. Immer diese Fahrerei auf dieser dämlichen Rolle! Gott sei Dank gibt es Wintersport zum Zeitvertreib! Und dann noch diese Aktion mit dem Material…. Der Sattel ist zu klein, der nächste zu groß dann zu hart, mit Loch ohne Loch! Wahnsinn ich hätte nie gedacht, dass es so viele Unterschiede gibt. Weiterlesen

Petra Wimberskys Blog: Wie alles begann – vom Fußballprofi zum Triathlon-Laien

Petras BlogProfifußballerin, das war mein Beruf. Seit ich denken kann, drehte sich alles nur um das runde Leder. Schon immer musste bei mir alles perfekt sein, gut war für mich nie gut genug. Das ist auch heute noch so. Von nix kommt nix. ;) Mit 18 dann der erste Profi Vertrag und auf nach Berlin zu Turbine Potsdam. Viele Jahre später, mit tollen und einmaligen Erlebnissen und Erfolgen, kam dann der Tag der mein Leben grundlegend veränderte. Weiterlesen

Ein Jahr Triathlon – Interview mit Ex-Fußballerin Petra Wimbersky

Group A Germany v Japan - Women's World Cup 2007Einzelkämpfer statt Teamplayer, drei Sportarten, satt Einer. Und kein Ball im Spiel. Im letzten Jahr gab Ex-Fußball-Nationalspielerin Petra Wimbersky ihre Triathlon-Premiere. Knapp ein Jahr nach dem Umstieg haben wir die Münchnerin gefragt, ob sie Mannschaftskameraden vermisst, beim Laufen lieber einen Ball dabei hätte oder nach neunzig Minuten gerne den Schlusspfiff hören würde. Weiterlesen

Chiemsee Triathlon: Fachbach und Moldan erneut vorne

2Chieming, 30. Juni 2014 – Bei strömenden Regen hat Markus Fachbach am Sonntag beim 3. Chiemsee Triathlon seinen Titel verteidigt. „Ich mag das Rennen so sehr und wollte unbedingt gewinnen, so dass ich alles aus meinem Körper rausgequetscht habe“, sagte der 31-Jährige im Ziel. Schnellste Frau über die Mitteldistanz im Schatten der Voralpen war Daniela Sämmler. Weiterlesen