Warum? Darum ! Folge 9: Neue Regeln 2014

Auch für die Saison 2014 hat sich das kleine Wechselszene-Skelett einiges vorgenommen. Schneller werden, einmal den Sixtus Schliersee Alpen Triathlon finishen und als kleine persönliche Trophäe ein Video seines bestimmt heldenhaften Aufstieges zum Spitzingsattel mit nach Hause nehmen. Doch irgend jemand hat ihm gesagt, das Reglement 2014 verbiete Kameras am Lenker. Stimmt das?

 

Bereits im vergangenen Jahr wurde der Entschluss gefällt, keine Kameras, die von Athleten bedient werden, im Rennen mehr zuzulassen.  So lautet die neue Regel: „Der Einsatz von Kameras durch die Athleten ist während des Wettkampfes generell verboten! Durch Zusatzaufbauten und durch die Kamera selbst darf der Athlet weder sich noch andere gefährden.“
Diese Regel soll Athleten davor schützen sich und andere, durch Ablenkung durch Bedienung der Kamera, in Gefahr zu bringen. Das Wechselszene Skelett muss sich dann wohl mit den Fotos des Events zufrieden geben.

Außerdem hat das kleine Wechselszene Skelett erfahren, dass ein Neoprenanzug glatte Armflächen haben muss. An der Armfläche darf es beim Schwimmen zu keiner Vergrößerung der Armflächen kommen. Lamellen oder ähnliche Konstruktionen würden ein unerlaubtes Hilfsmittel und damit ein Verstoß gegen Artikel F.1 g) der DTU-Sportordnung darstellen.

Warum? Darum! Folge 9: Messerspeichen

Das kleine Wechselszene Skelett hat sich gestern etwas gegönnt. Von einem seiner Kumpels hat es sich einen tollen Satz Laufräder erstanden.
Beim nächsten Rennen sollte die Bestzeit also fallen. Messerscharf werden die Speichen die Luft durchschneiden und damit kaum Wiederstand bieten. Das Skelett fragt sich aber auch, ob diese Speichen nicht gefährlich werden können.

Tatsächlich sind diese Felgen mit Messerspeichen seit 2012 bei Wettkämpfen der DTU verboten. Diese Regel gilt sowohl für Rennen mit Windschatten Verbot als auch bei Rennen Windschattenfreigabe. Ausführliche Informationen dazu findet das Skelett in der DTU Sportordnung unter G.2 Ausrüstung und G.4.1.
Zum Schutz vor Verletzungen ist diese Regel gar nicht schlecht, meint das Skelett!

Warum? Darum! Folge 1

Hier geht es zum ersten Warum? Darum? Blog.

Warum gibt es ein Neoverbot und wann tritt es in Kraft?

Warum? Darum! Folge 8: Musik im Ohr

Das kleine Skelett ist ein großer Musikliebhaber. Bei der Arbeit, zu Hause und natürlich auch beim Sport. Mit der richtigen Musik kann es sich perfekt motivieren und die Beine laufen wie von alleine. Aber wie ist das während des Rennens? Darf es während des Rennens Musik hören?

 

Die Antwort ist schnell gefunden und ganz einfach.
Davon abgesehen, dass es in der Sportordnung heißt: „Die Teilnehmer dürfen sich gegenseitig weder behindern noch gefährden oder im Wettkampfablauf stören.“, was durch einen MP3-Player im Ohr sehr schnell passieren kann, gibt es sowohl für den Rad- als auch den Laufpart ein eindeutiges Verbot.

In den Artikeln G.2. und H.1. steht: “ Verboten sind die Benutzung von Radio, MP-3 Player, Discman und Mobiltelefone(n).“
Auch zu seiner eigenen Sicherheit, muss sich das Skelett eingestehen, sollte es ohne Musik im Ohr trainieren. Schließlich hat es schon von ernsthaft verletzten Sportlern gehört, die andere Verkehrsteilnehmer einfach überhört haben.

Dann muss das kleine Wechselszene-Skelett seinen Fanclub eben mit Instrumenten ausstatten – das ist erlaubt, oder?!?

Zur Übersicht Warum? Darum!

Warum? Darum! Folge 7: Der Trikot-Reißverschluss

Seit Tagen schon verfolgt das kleine Wechselszene-Skelett den Wetterbericht. Und alle befragten Online-Wetterdienste (viele!) geben die gleiche Information – es wird warm, sehr warm.

Das kleine Skelett kann die Hitze gar nicht leiden und hat sich deswegen schon alle Strategien zurechtgelegt, um sich während des Rennens Kühlung zu verschaffen.
Nun hat es von seinem Sportskameraden aber gehört, dass man den Reisverschluss des Trikots nicht ganz öffnen darf – stimmt das?

In der Sportordung 2012 findet es auch dazu die Lösung – und zwar ganz zum Schluss in der Übersicht der alt-neu Regelungen.
Bisher war es nämlich so, dass ein Reißverschluss auf der Vorderseite der Wettkampfbekleidung bei internationalen Veranstaltungen und der Deutschen Triathlon Liga maximal 15 Zentimeter geöffnet werden durfte.

Davon abgesehen, dass ihn als Hobbyathleten diese Regelung sowieso nicht betroffen hätte, ist seit 2012 nur noch das Tragen von Oberkleidung verpflichtend – der Zusatz der Reißverschluss-Regelung ist weggefallen!

Weiter zu Folge 8: Musik im Ohr

Warum? Darum! Folge 6: Pleiten, Pech und Pannen

Der erste Wettkampf rückt näher und das kleine Wechselszene-Skelett plagt noch eine große Sorge. Was ist, wenn es auf der Radstrecke eine Reifenpanne hat?

Ist jemand da der hilft? Oder darf es sich helfen lassen? Oder sollte es doch noch ein Reifen-Wechsel-Training einlegen?

Gut, dass die Sportordnung auch dazu alle Informationen hergibt, die es braucht!
Denn dort liest das Wechselszene-Skelett, dass es keine fremde Hilfe im Falle eines Defekts annehmen darf. Außer der Veranstalter hat einen Pannen-Service, der ihm zur Seite steht.

Sollte es also einen Defekt haben, muss es alle nötigen Reparaturen selbst durchführen. Dazu sollte es auch besser das nötige Werkzeug und Ersatzmaterial einpacken, denn es darf auch nichts davon von Helfern oder anderen Athleten annehmen.

Also besser noch mal üben, damit das Reifenwechseln im Notfall so schnell wie möglich gelingt!

Weiter zu Folge 7: Der Trikot-Reißverschluss