„Triathlon macht Oberpfälzer Seenland noch bekannter“

Der Oberpfälzer Seenland Triathlon wird im kommenden Sommer zum fünften Mal in Folge ausgetragen. Bis zu 600 Sportler aus aller Welt zog der Wettkampf in den vergangenen Jahren an. Ein Vorteil sicher: Der Sportevent, der zunächst unter dem Namen Steinberger See Triathlon firmierte und im vergangenen Jahr umbenannt wurde, ist der einzige Triathlon über die Mitteldistanz mit 2 Kilometern Schwimmen, 80 Kilometern Radfahren und 20 Kilometern Laufen in ganz Ostbayern. Landrat Volker Liedtke ist ein Fan der Veranstaltung. Im Interview spricht er über den Mehrwert für die Region, den neuen Namen und Triathleten.

Herr Liedtke, kann die Region von einem Sportevent wie dem Oberpfälzer Seenland Triathlon profitieren?
Volker Liedtke: Triathleten sind eine eingeschworene Sportgemeinschaft, die das Angebot an Veranstaltungen sehr genau prüft und beobachtet. Mit dem Oberpfälzer Seenland Triathlon erreichen wir also eine – gar nicht so kleine – Zielgruppe, die unser Angebot im Seenland mit Sport, Natur und Freizeitwert sehr zu schätzen weiß.

Im vergangenen Jahr wurde der Wettkampf umbenannt – mit Erfolg aus Ihrer Sicht und aus der des Zweckverbandes?
Volker Liedtke: Die Umbenennung ergibt Sinn, weil es darum geht, einen Markennamen, also unser Oberpfälzer Seenland, noch bekannter zu machen. Das geht aber nur, wenn sich unter dieser Dachmarke alle Beteiligten zusammenfinden.

Was wird sich mit der Einbindung des Zweckverbandes Oberpfälzer Seenland ändern?
Volker Liedtke: Wir sehen darin die Chance, dass der Oberpfälzer Seenland Triathlon mehr Interesse erfährt und mehr Partner findet. Und damit letztlich auch die Teilnehmerzahl weiter steigt.

Was erwarten Sie sich persönlich?
Volker Liedtke: Alle Sportlerinnen und Sportler, die teilnehmen, alle, die aus Neugierde mitkommen, sollen gerne wiederkommen und zu Hause erzählen, wie schön es im Oberpfälzer Seenland ist.